Zurich Openair – Review

Sie ist vorbei! Die schönste Jahreszeit der Schweiz ist schon wieder vorbei! Einfach so. Es überrascht mich immer wieder von Neuem wie schnell doch die Zeit vergeht. Letztes Wochenende hat das Zürich Openair neben dem Flughafen stattgefunden. Und man hat es gemerkt, dass die Saison vorbei ist. Obwohl es während dem Tag noch sehr warm war, bin ich abends fast verfroren. Ich weiss ja nicht wie es Menschen schaffen bei diesen Temperaturen immer noch in Shorts herum zu laufen. 
2015-08-28 22.27.12 Weiterlesen

Festival-Guide 2: Ultimative Insider Tipps

Wer an ein Festival geht, sollte sich vorbereiten. Während den letzten Jahren konnte ich einige Tipps und Tricks sammeln wie der Openair Besuch so richtig entspannt wird. Meine Erfahrungen teile ich nun sehr gerne mit euch.

Schlammgallen 2014

Schlammgallen 2014

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Festival-Guide 1: Swiss Openair Season und die Big-7

Endlich ist es wieder soweit! Meine Lieblingsjahreszeit ist da: die „Openair – Season“!
Spätestes seit Coachella im April kann ich es kaum erwarten, dass endlich unsere Openair Season beginnt. Wobei, seien wir ehrlich, beim Coachella wären wir schon gerne alle einmal dabei. Genauso wie beim Glastonburry und … ok, halt, nun schweife ich ab.

In der Schweiz herrscht die grösste Openair Dichte überhaupt. Das hab ich jedenfalls mal so gelesen. Dabei gibt es 7 grosse Festivals – die sogenannten grossen 7 – welche sich über die von mir definierte Schweizer Openair Season verteilen. Demzufolge beginnt die Openair Season mit dem Greenfield Festival vom 11.-13. Juni in Interlaken und endet mit dem Openair Gampel vom 20.-23. August. Natürlich gibt es auch unzählige Openairs, welche vor oder nach diesen beiden stattfinden. Aber irgendwo muss man ja mit einer Definition ansetzen.

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Argovia Fäscht – Review

Nachdem ich mit Berner Langsamkeit keine Tickets mehr für den Gurten erhalten habe – welche Ironie! – und bereits schlimme Panda-Entzugserscheinungen vorhergesehen habe, wurde doch noch alles gut. Jedenfalls sollte ich dies vorerst glauben.

Was für ein Line Up am diesjährigen Argovia Fäscht! Stress, Lo & Leduc, Müslüm, Dodo, Luca Hänni, Marit Larson, Remady & Manu-L und … Cro!
Natürlich habe ich ohne zu zögern sofort mein Ticket gekauft. Was mir am Argovia immer ganz gut gefällt, ist, dass immer viele tolle Schweizer Musiker auftreten und man erst noch fast nichts dafür bezahlt.

Dann sind wir also mit grossen Erwartungen zum Birrfeld gefahren. Nein, natürlich haben wir uns auch nicht ganze 2 mal verfahren auf dem Weg dahin. Aus diesem Grund und weil wir mindestens eine halbe Stunde brauchten, bis wir endlich beim Parkplatz waren, haben wir dann Luca Hänni verpasst. Aber ja, kann schon mal vorkommen. Solange wir um 21 Uhr pünktlich mit guter Sicht vor der Bühne standen, würde sowieso alles wieder gut sein.

Wir waren bereits vor einigen Jahren einmal am Argovia Fäscht. Wir waren dann aber sehr überrascht wie viele Leute da auf dem Gelände rumliefen. Ich war schon an vielen Openairs und bin mir fast schon sicher, dass 40’000 Leute auf diesem Gelände nicht zugelassen sind. Aber dies ist nur meine Ansicht als Laie. Solange diese nicht alle zur gleichen Zeit vor der Bühne stehen, ist mir das auch egal.

Marit Larson war toll. Das Publikum mit zu ziehen ohne dass dieses alle Songs kennt, ist ziemlich schwer. Doch das hat sie sehr gut hinbekommen. Ich war auf jeden Fall beeindruckt. Vor der Bühne war es noch ganz angenehm.

Dodo war ok. Bei ihm war die Ausgangslage gleich wie bei Marit Larson: Die Mehrheit des Publikums kennt gerade einmal 1 Song von dir. Meiner Meinung nach hat er es aber schlechter hinbekommen das Publikum mit seinen anderen Songs zu begeistern. Vor der Bühne wurde es schon etwas enger.

Müslüm war klasse. Aufgrund der Suche nach Nahrung und dieser Aufnahme, haben wir fast das halbe Konzert verpasst. Aber die zweite Hälfte war wie erwartet ganz toll. Jetzt war es schon ziemlich eng vor der Bühne.

Stress hat mich enttäuscht! Bis zu diesem Tag war Stress für mich der absolut beste Schweizer Live Musiker. Mindestens 5x hatte ich ihn bereits live gesehen und war jedes Mal vollends Beeindruckt. Doch dieser Auftritt am Argovia hat mich masslos enttäuscht. Die Songs waren schlecht, die Energie kam nicht rüber, den „Kreis“ macht man einfach nicht am Argovia, sowieso macht man den auch überhaupt nicht mehr, aber Karolins Kleid war toll. Vor der Bühne war es bereits so dermassen eng, dass das Bewegen schon schwer viel.

2015-05-30 21.01.13

Stress

Cro hab ich nicht gesehen – und zwar wortwörtlich! Jeder einzelne der 40’000 Besucher stand beim Cro Konzert vor der Bühne. So eingequetscht war ich nicht mal damals bei You Me At Six. So etwas hatte ich wirklich noch nie erlebt. Das Konzert konnte auch erst einige Minuten später beginnen, da die vordersten Reihen förmlich zerdrückt wurden. Die Besucher wurden dann aufgefordert einige Schritte nach hinten zu gehen. Find ich ja grundsätzlich gut, aber wenn der hintere Wellenbrecher immer näher kommt und man weder links noch rechts raus kommt, wird es auch hinten sehr eng. Und zwar wirklich sehr eng! Aus diesem Grund habe ich dann von der Bühne rein gar nichts gesehen. Ok, ab und zu sah ich den Kopf von Psaiko.Dino, aber das war’s dann auch schon. Nicht einmal die beiden grossen Leinwände auf beiden Seiten der Bühne sah ich nicht. Und dann geht die Masse nicht mal ab beim Schluss mit „Rockstar“. Ja ich war genervt.

Lo & Leduc haben mich überrascht. Nach diesem Cro Konzert hatte ich die Hoffnung schon aufgegeben, dass noch was gutes passieren könnte. Doch Lo & Leduc haben mich sehr positiv überrascht. Sie brachten Energie auf die Bühne und auch ihre Songs sind wirklich gut. Vor der Bühne war es immer noch wahnsinnig eng, aber wenigstens konnte man wieder atmen. Und glücklicherweise habe ich auch die Bühne wieder gesehen.

Da es bereits 1 Uhr nachts war und wir noch eine Stunde fahren mussten, machten wir uns auf den Weg nach Hause und haben Remady & Manu-L nicht mehr geschaut. Und nein, auch auf dem Heimweg haben wir uns nicht 2 mal verfahren.

(meine Bilder)

#mein2014 – Jahresfavoriten

Book of the Year: Most difficult decision ever. Even if I only read 10 books this year – challenge completed, yeahy – it is still super difficult to pick the best out of it. Just to have a quick look, those are the books I read this year, in chronological order:
– Nicole Richie: Die Vintage-Prinzessin
– Jan und die Schmuggler, Band 15
Jane Austen: Northanger Abbey
Lyman Frank Baum: Der Zauberer von Oz
Robert Galbraith: Der Ruf des Kuckucks
Wladimir Kaminer: Russendisko
Leonie Zoch: Weniger ist mehr
– Jan, wir kommen! Band 16
– Sebastian A. Schweizer, Psaiko.Dino: Easy does it
– Zoe Sugg: Girl Online
10 extremly amazing books. So what shall we do? My top 2 books are Girl Online and Northanger Abbey. I was thinking a long time about those two books and finally came to the solution that both of them are going to be my besties of the year. Just because I was feaking impressed and surprised by Jane Austens writing and her amazing humor that I have never had expected. And because Girl Online made me live so many emotions in one: laughing, crying, pure happiness, sadness, moments of jumping around. And yes, I do consider jumping around as an emotion.

Movie of the Year: Im Gegenteil zu den Büchern ist mir hier die Entscheidung äusserst einfach gefallen. Grundsätzlich hatte ich das ja schon im letzten Januar entschieden und es hat sich auch nichts daran geändert. Matthias Schweighöfer hat mich das ganze Jahr so toll unterhalten, dass natürlich „Rubbel die Katz“ auf meiner Position 1 ist.

Music of the Year: Do I even have to mention that? Guess in the comments. =)

Concert of the Year: 8 Konzerte und 3 Openairs habe ich im letzten Jahr erleben dürfen. Es war eine tolle Openair Season und wundervolle Konzerterlebnisse. Das Highlight war natürlich der #TagAmSee von Cro.

tagamsee

Tag Am See – Cro

TV Show of the Year: REVENGE! Umfassbar! Diese Serie ist einfach der absolute oberknaller. Revenge übertrifft in Sachen Spannung und Unterhaltung in meinen Augen alles was ich seit langem gesehen habe. Montage finde ich grundsätzlich nicht so schlecht, aber wenn Revenge läuft, kann ich den Montag gar nicht erwarten. Die Autoren dieser Serie würde ich nur zu gerne einmal treffen, die sind definitiv meine Helden des Jahres!

Blogger of the Year: Kayture. Kristina Bazan ist einfach die Beste. Und das hat jetzt nichts mit Patriotismus zu tun. Wobei ich aber doch sehr stolz darauf bin, dass sie meine Landesgenossin ist. Es ist äusserst spannend auf Instagram zu verfolgen, in welchem Land sie gerade ist und was sie alles erlebt. Kristina ist eine grosse Inspiration für mich und viele tausend andere Menschen da draussen. Im letzten Jahr habe ich ihren Blog ziemlich regelmässig gelesen, weshalb ich mit stolz sagen kann, dass sie meine favourite Bloggerin des letzten Jahres ist.

TV Commercial of the Year: Oh I love this tv commercial. It is just amazing. Wieso ich eine Lieblingsfernsehwerbung des Jahres habe? Naja, Publizistikstudentin würde ich sagen.

Destination of the Year: I was travelling quite a lot in 2014. At least for my circumstances. Beginning of the year I was in Barcelona. It was amazing. I really like to visit big cities and having a city and a beach all in one is the best.
And in summer I was in Bournemouth. As well city and a beach. Do you feel me? Those two are my favourite destinations of the year.

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Barcelona

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Bournemouth Beach

Fazit: #unser2014 war eigentlich gar nicht so übel. See you soon, here on the blog.

(pics are all mine)

Concert Review – Pegasus (CH)

Auch Pegasus habe letzte Woche ihre neue Tour gestartet. Nur zwei Tage nach Cro. Zwar nicht im Hallenstadion, aber das Konzert war ebenfalls überkrass.

Ich kann mich daran erinnern, dass ich irgendwann im Frühling sagte, dass ich Pegasus dieses Jahr sicher noch ein zweites Mal live sehen werde. Eigentlich dachte ich dabei an die Openair Season, aber irgendwie haben sie an allen Festivals gespielt an denen ich gerade nicht war. Sozusagen musste ich also fast an dieses Konzert letzte Woche gehen. =)

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Concert Review – CRO (D)

Cro zum Dritten! Nach dem Tag am See und seinem Auftritt am Heiteren Openair in Zofingen habe ich Cro und seine Jungs nun auch noch beim Mello-Tour Start im Hallenstadion gesehen.

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